Anzeige

LOLA hält das Hirn intakt

Medizin und Markt , Fortbildung Autor: Dr. Angelika Bischoff

Ammoniakentgiftung forcieren, hepatische Enzephalopathie ausbremsen. Ammoniakentgiftung forcieren, hepatische Enzephalopathie ausbremsen. © iStock/FrankRamspott; MT

Die hepatische Enzephalopathie als Folge einer Leberzirrhose zeichnet sich durch eine hohe Morbidität und Mortalität aus. Als evidenzbasierte Therapieoptionen stehen Lactulose, Rifaximin und L-Ornithin-L-Aspartat, kurz: LOLA, zur Verfügung.

Die steigende Inzidenz der Leberzirrhose ist in erster Linie auf die übergewichtsbedingte Zunahme der hepatischen Steatosen zurückzuführen. Schon 70–80 % der adipösen Kinder weisen eine nicht-alkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) auf. Die Bedeutung von Virushepatitiden als Ursache der Zirrhose hingegen hat abgenommen; diese Erkrankungen hat man heutzutage recht gut durch Impfungen und direkt antiviral wirkende Medikamente im Griff. Auch übermäßiger Alkoholkonsum spielt anteilsmäßig eine zunehmend geringere Rolle.

Dennoch müssen alle diese Ursachen und einige andere, seltenere Gründe wie die Hämochromatose differenzialdiagnostisch im Blick behalten werden, sagte Professor Dr. Dr.…

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.
Anzeige