Mit Dreier-Kombi Diabetes in den Griff bekommen?

Autor: Maria Weiß; Foto: fotolia Matka Wariatka

Die orale Therapie des Typ-2-Diabetes bietet heute viele Optionen – und erfordert daher auch vom Hausarzt immer differenziertere Entscheidungen. Wie treffen Sie die Wahl zwischen lange erprobten Präparaten und den modernen Substanzen?

Über lange Zeit waren Sulfonylharnstoffe und Metformin die einzigen Medikamente zur oralen Therapie des Typ-2-Diabetes. Nachdem Metformin inzwischen „vom Stiefkind zum Kronprinzen“ und unverzichtbarer Bestandteil der Therapie geworden ist, befinden sich Sulfonylharnstoffe auf dem absteigenden Ast, wie es Professor Dr. Petra-Maria Schumm-Draeger vom Klinikum München-Bogenhausen darstellte.

Eine aktuelle Studie macht deutlich, dass diese Antidiabetika der ersten Stunde nicht gerade förderlich für die Gesundheit sind. So erwies sich die Mortalität von Diabetikern unter einer Sulfonylharnstoff-Monotherapie als deutlich höher gegenüber einem Kollektiv von gematchten Kontrollpersonen ohne diese…

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.