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Tagungspressekonferenz Neue Medikamente und Forschungsansätze

Diabetes Kongress 2024 Autor: Angela Monecke

Die Referierenden der Pressekonferenz zum Diabetes Kongress: Prof. Dr. Stephanie Kullmann (Universität Tübingen), Kongresspräsident Prof. Dr. Baptist Gallwitz, Moderation Anne-Katrin Döbler, DDG-Vizepräsidentin Professor Dr. Julia Szendrödi und Prof. Dr. Anette-Gabriele Ziegler, Direktorin des Instituts für Diabetesforschung. Die Referierenden der Pressekonferenz zum Diabetes Kongress: Prof. Dr. Stephanie Kullmann (Universität Tübingen), Kongresspräsident Prof. Dr. Baptist Gallwitz, Moderation Anne-Katrin Döbler, DDG-Vizepräsidentin Professor Dr. Julia Szendrödi und Prof. Dr. Anette-Gabriele Ziegler, Direktorin des Instituts für Diabetesforschung. © Dirk Michael Deckbar – DDG

Neue Medikamente zum Abnehmen und neue Forschungsergebnisse, die zeigen, auf welch unterschiedliche Weise das Gehirn von Mann und Frau an der Entstehung von Insulinresistenz und kognitiven Beeinträchtigungen betei­ligt ist. Diese Themen wurden während der Pressekonferenz diskutiert.

Der Hype um die „Abnehmspritzen“ mit Semaglutid und Tirzepatid (wir berichteten mehrfach) blieb nicht ohne Folgen: Die Versorgung vor allem von Menschen mit Typ-2-Diabetes unter inkretinbasierten Therapien wurde immer wieder durch Lieferengpässe gefährdet, die bis heute anhalten. Die DDG steht dem Einsatz von inkretinbasierten Therapien als Lifestyle-Medikament daher sehr kritisch gegenüber, betonte Kongresspräsident Professor Dr. Baptist Gallwitz. 

Inkretinbasierte Medikamente führten zwar zu einer beachtlichen Gewichtsabnahme von bis zu knapp 20 % des Ausgangsgewichts, die Abnahme komme aber nach etwa sechs bis zwölf Monaten zum Stillstand. Nach aktueller Studienlage legen die…

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