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Prostatakrebs Nichts von der Stange

Autor: Dr. Daniela Erhard

Die Forschung über bestmögliche Behandlungen geht weiter. Die Forschung über bestmögliche Behandlungen geht weiter. © iStock/HeitiPaves

Mit der richtigen Erstlinientherapie lassen sich für Patienten mit metastasiertem Prostatakrebs Jahre gewinnen. Worauf sollte man bei der Entscheidung achten? Diese Frage wurde auf dem 73. Kongress der DGU diskutiert.

Die Behandlung des metastasierten Prostatakarzinoms (mPCa) hat sich deutlich gewandelt und es stellt sich die Frage: Gibt es eine beste Therapie? „Jein“, antwortete Professor Dr. Axel Merseburger, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Lübeck. Man brauche vielmehr ein individualisiertes Vorgehen.

Besseres Bild durch PSMA-PET gewinnen

Um zwischen Androgenentzugstherapie (ADT), Antiandrogenen, Steroiden & Co. das Richtige auszuwählen, müsse man in der klinischen Hektik erst einmal herausfinden, wo man eigentlich steht: Ist der Tumor hormonsensitiv oder nicht, lokal begrenzt oder metastasiert? Um Letzteres zu klären, riet Prof. Merseburger zur PSMA-PET. Die gebe ein besseres Bild über

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