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Nierenkrebs: Lenvatinib und Pembrolizumab in der Erstlinie getestet

Autor: Mascha Pömmerl

Der Tumorgrad des Nierenzell­­karzinoms wird auf Basis des WHO-ISUP-Gradings ermittelt. Der Tumorgrad des Nierenzell­­karzinoms wird auf Basis des WHO-ISUP-Gradings ermittelt. © freshidea – stock.adobe.com

Die Erstlinie aus Pembrolizumab und Lenvatinib verbesserte in der CLEAR-Studie die Prognose von Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom. Im Vergleich zu Sunitinib verlängerte sie das progressionsfreie und das Gesamtüberleben.

Bei Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom konnten Studien zufolge Lenvatinib mono bzw. zusätzliches Everolimus in der Zweitlinie bereits punkten.1 Auch die Monotherapie mit Pembrolizumab scheint wirksam zu sein und das bereits in der Erstlinie.2 Ob und welche duale Behandlung sich für die Erstlinie eignet, prüften Wissenschaftler um Dr. Robert­ J. Motzer­, Memorial Sloan Kettering Cancer Center, New York, in der Phase-3-Studie CLEAR.3 Darin randomisierten sie 1069 therapienaive Teilnehmer 1:1:1 zu:

  • Pembrolizumab plus Lenvatinib
  • Lenvatinib plus Everolimus
  • Sunitinib (Kontrolle)

Als primären Endpunkt definierten die Autoren das progressionsfreie Überleben (PFS).

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