Pilotstudie zum Einfluss spezifischer Mikronährstoffe bei HRS zeigt Verbesserung kardio-metabolischer Parameter

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Eine Supplementierung mit herzwichtigen Nährstoffen verbessert die kardio-metabolischen Parameter.

Ein unausgeglichener Elektrolythaushalt kann zu funktionellen Herzrhythmusstörungen (HRS) führen. Dagegen führt eine therapiebegleitende Supplementierung mit herzwichtigen Nährstoffen zu einer Verbesserung der kardio-metabolischen Parameter. Das zeigte eine prospektive, randomisierte, doppelverblindete klinische Pilotstudie, die den metabolischen Einfluss einer spezifischen Mikronährstoffkombination bei HRS-Patienten untersuchte.1

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