Anzeige

Prellungen und Hämatome pflanzlich behandeln

Autor: Maria Weiß, Foto: thinkstock

Erst PECH, dann Pflanzenkraft: Topische Phytopharmaka nehmen den Schmerz, wirken abschwellend und hyperämisierend.

Nach Stoß, Stauchung, Prellung und Quetschung heißt es zuerst PECH – Pause, Eis, Compression, Hochlagern. Danach kann man Schmerz, Schwellung und Hämatom sehr gut mit pflanzlichen Externa zu Leibe rücken. Denn bei stumpfen Verletzungen wie Hämatom, Distorsion, Kontusion und Kompression sind Phyto-Externa ähnlich wirksam wie synthetische Präparate, schreibt Professor Dr. Karin Kraft vom Lehrstuhl für Naturheilkunde der Universität Rostock.


Zubereitungen aus Arnikablüten z.B. wirken antiphlogistisch, resorptionsfördernd, hyperämisierend und analgetisch. Wegen des Risikos einer Kontaktdermatitis sollte Arnikatinktur nur 3- bis 10-fach verdünnt angewandt werden. Die im Handel befindlichen…

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.