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Wurzelkompressionssyndrom verlangt nicht unbedingt den Facharzt

Autor: Dr. Elke Ruchalla

Wissen, wo der Reflexhammer hängt: Nicht für jede Diagnose muss der Patient direkt zum Radiologen. Wissen, wo der Reflexhammer hängt: Nicht für jede Diagnose muss der Patient direkt zum Radiologen. © bnenin – stock.adobe.com

Zücken Sie beim nächsten Rückenschmerz-Patienten den Reflexhammer! Damit können Sie herausfinden, ob eine Radikulopathie vorliegt. Und die lässt sich in der Regel mit einfachen Maßnahmen behandeln.

Hausärzte werden zunehmend mit degenerativen Wirbelsäulenveränderungen konfrontiert, den Hauptverantwortlichen für Rückenschmerzen und Radikulopathien. Ihnen kommt daher eine ganz erhebliche Rolle bei der Versorgung der immer älter werdenden Bevölkerung zu, schreiben Dr. Ralph T. Schär von der Universitätsklinik für Neurochirurgie am Inselspital Bern und seine Kollegen.

Zunächst müssen während der Anamnese mögliche Warnsignale („Red Flags“) beim Patienten zügig abgeklärt werden, die z.B. auf einen Tumor oder inflammatorische Prozesse hinweisen könnten.

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