Die P-Möglichkeiten für die Praxis
Jeder zweite bis vierte erwachsene Europäer leidet früher oder später einmal an dyspeptischen Symptomen, die mal eher an Reflux oder Ulkus erinnern, mal eher auf einer Motilitätsstörung beruhen oder ganz und gar unspezifisch sind. Das Medikament mit dem größten therapeutischen Effekt fängt mit P an, hört aber nicht mit PI auf - wenn auch die PPI (Protonenpumpenblocker) vielfach erste Wahl sind, wie Dr. Kenneth McGoll, Gardiner Institut in Glasgow, am UEGW ausführte.
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