Hohes Haftungsrisiko beim Griff zur Spritze
Frage von Dr. Henning Fischer
Arzt für Allgemeinmedizin
Herford:
Immer wieder kommt es im Notdienst am Wochenende vor, daß PatientInnen mit irgendwelchen Medikamenten-Ampullen erscheinen, die sie sich auf Anordnung ihrer behandelnden Ärzte vom Notdienstarzt spritzen lassen sollen. Nicht selten handelt es sich um Hormonpräparate, die im Rahmen von Fertilitäts-Therapien eingesetzt werden. Oft fehlt eine schriftliche Anweisung (Patienten-Aussage: zwei von denen und eine von denen), die Präparate einschließlich Nebenwirkungen und Risiken sind dem Notdienstarzt in der Regel nicht bekannt. Es bleibt im Notdienst auch keine Zeit, sich mit der Behandlung und den Medikamenten vertraut zu machen. Wie ist in solchen Fällen das Haftungsrisiko einzuschätzen?
Loggen Sie sich ein
Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz und dürfen nur ausgewiesenen Ärzten und medizinischem Fachpersonal zugänglich gemacht werden. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie zu dieser Zielgruppe gehören, würden wir uns freuen, wenn Sie sich für einen kostenlosen Account registrieren würden! Im Anschluss erhalten Sie sofortigen Zugang zu diesem und vielen weiteren, interessanten Inhalten zu medizinisch-wissenschaftlichen Fachthemen! Aktuelle News, spannende Kongressberichte, CME-Fortbildungen und vieles mehr erwarten Sie! Wir freuen uns auf Sie! Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz und dürfen nur ausgewiesenen Ärzten und medizinischem Fachpersonal zugänglich gemacht werden. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie zu dieser Zielgruppe gehören, würden wir uns freuen, wenn Sie sich für einen kostenlosen Account registrieren würden! Im Anschluss erhalten Sie sofortigen Zugang zu diesem und vielen weiteren, interessanten Inhalten zu medizinisch-wissenschaftlichen Fachthemen! Aktuelle News, spannende Kongressberichte, CME-Fortbildungen und vieles mehr erwarten Sie! Wir freuen uns auf Sie!