Italienische Hämatologen konzentrierten sich auf das Enzym Phosphoinositid-Phospholipase
Die Pathophysiologie myelodysplastischer Syndrome (MDS) wird wesentlich durch epigenetische Defekte wie die Hypermethylierung von Genpromotor-Regionen bestimmt. Zwei demethylierende Medikamente – Azacitidin und Decitabin – haben sich als effektiv bei MDS erwiesen. Auf welche Weise diese Medikamente genau wirken, war bislang unklar. Italienische Hämatologen haben nun Hinweise auf die Zielgene, zumindest von Azacitidin, gefunden.
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