COPD: Jede Exazerbation ist ein Sargnagel
Exazerbationen einer COPD sind gekennzeichnet durch akute Verschlechterungen der Grundkrankheit mit Zunahme von Dyspnoe und oft auch von Sputummenge. Eine Exazerbation früh zu erkennen und adäquat zu behandeln ist entscheidend für die Prognose des Patienten. Denn je ausgeprägter und länger eine Exazerbation war, desto größer ist das Risiko für weitere Exazerbationen, was wiederum die Sterblichkeit erhöht. Als Erstmaßnahmen sind kurzwirksame Bronchodilatatoren, Steroide und eventuell Sauerstoff indiziert. Ob und wenn ja welche Antibiotika zum Einsatz kommen, hängt vom Schweregrad der Exazerbation ab.
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