Kollege jahrelang sinnlos verfolgt

Erschienen am: 
|
Aktualisiert am:
|Lesezeit: 4 Min

Da zeigt eine KV einen Kassenarzt bei der Staatsanwaltschaft an. Die ermittelt drei Jahre lang, benennt 267 Patienten als Zeugen, und schließlich pinselt ein Anklagevertreter eine 30 Seiten dicke Anklageschrift. Doch schon am ersten Tag der auf neun Tage terminierte Gerichtsverhandlung geht einem anderen nun zuständigen Staatsanwalt auf, dass a) Kassenarztrecht wohl irgendwie kompliziert ist, b) von einem Betrug keine Rede sein kann, woraufhin das Verfahren am nächsten Tag eingestellt wird. Mal wieder hat sich ein scheinbar spektakulärer Betrugsvorwurf (240 Patienten sollte der Arzt um je 120 DM abgezockt haben) in nichts aufgelöst.

Sie wollen den ganzen Inhalt lesen?
Loggen Sie sich ein
Daten werden geladen...

Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz und dürfen nur ausgewiesenen Ärzten und medizinischem Fachpersonal zugänglich gemacht werden. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie zu dieser Zielgruppe gehören, würden wir uns freuen, wenn Sie sich für einen kostenlosen Account registrieren würden! Im Anschluss erhalten Sie sofortigen Zugang zu diesem und vielen weiteren, interessanten Inhalten zu medizinisch-wissenschaftlichen Fachthemen! Aktuelle News, spannende Kongressberichte, CME-Fortbildungen und vieles mehr erwarten Sie! Wir freuen uns auf Sie! Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz und dürfen nur ausgewiesenen Ärzten und medizinischem Fachpersonal zugänglich gemacht werden. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie zu dieser Zielgruppe gehören, würden wir uns freuen, wenn Sie sich für einen kostenlosen Account registrieren würden! Im Anschluss erhalten Sie sofortigen Zugang zu diesem und vielen weiteren, interessanten Inhalten zu medizinisch-wissenschaftlichen Fachthemen! Aktuelle News, spannende Kongressberichte, CME-Fortbildungen und vieles mehr erwarten Sie! Wir freuen uns auf Sie!