Mit Informationssystemen Risiken minimieren

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Hausärzten stehen bei der Verordnung etwa 65.000 Arzneimittel zur Auswahl, die Hauslisten von Kliniken umfassen „nur“ ca. 3000 Medikamente. Wird ein Patient ins Krankenhaus eingeliefert, ist eine Medikamentenumstellung meist unumgänglich. Der nächste Wechsel folgt nach der Entlassung. Immer auch ein Risiko für den Patienten. Elektronische Arzneimittelinformationssysteme könnten die Risiken deutlich minimieren, weiß Professor Dr. Walter E. Haefeli, Universitätsklinik Heidelberg.

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