Neuer Gentest für Embryonen

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Britische Wissenschaftler haben nach eigenen Angaben einen revolutionären neuen Gentest für Embryonen entwickelt. Damit könnten Paare, die sich einer künstlichen Befruchtung unterziehen, eine Reihe von Erbkrankheiten bei ihrem Kind ausschließen, ohne wie bisher die Zahl der einsetzbaren Embryonen von vornherein signifikant reduzieren zu müssen, erklärte das Forscherteam aus London am 19.6. auf einer Konferenz der European Society of Human Reproduction in Prag. Die neue Technik sei für die Überprüfung der genetischen Anlagen der Embryonen bahnbrechend.

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