Künstliche Ernährung: PEG: ja oder nein?
Frau Schulze, 87 Jahre alt, leidet seit einigen Jahren an Demenz. Nach anfänglicher Betreuung in der Familie lebt sie nun seit einem guten Jahr im Pflegeheim. Sie ist mittlerweile stark desorientiert und hat ein ausgeprägtes Bewegungsbedürfnis. In den letzten Wochen klagen die Pflegekräfte zunehmend darüber, dass Frau Schulze angesichts ihres erhöhten Kalorienverbrauchs nicht mehr ausreichend isst. Der BMI sei bedenklich abgesunken und es müsse doch endlich etwas getan werden. Der Begriff „PEG“ taucht auf. Aber wäre das die richtige Lösung?
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