Rat eines Gynäkologen
Wie kaum bei einer anderen diagnostischen Abklärung steht bei der vermuteten Spermaallergie die sorgfältigste Anamnese im Vordergrund. Nur sie kann Hinweise auf Sensibilisierungen durch andere, nicht im Seminalplasma vorkommende Allergene (z.B. Latex im Kondom, vaginale Kontrazeptiva, Lubrikanzien, Lokalanästhetika in manchen Kondomen) sicher ausschließen. Besonderes Augenmerk ist dabei auf den zeitlichen Verlauf der Symptome nach Exposition gegenüber Sperma zu richten: Beginn und Dauer der Beschwerden sind ebenso zweifelsfrei zu eruieren wie die Differenzierung lokaler von generalisierten allergischen Reaktionen. Die klinische Symptomatik umfasst bei Sensibilisierung gegen Seminalplasma lokale Reaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock.
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