RITA sagt, Intervention sei besser
Erstmals belegte eine Studie, dass bei instabiler Angina pectoris oder einem Myokardinfarkt ohne ST-Hebung die interventionellen Strategien einer konservativen Behandlung vor zu ziehen sind. Dr. Keith A. Fox, Universität Edinburgh, konnte am Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie zeigen, dass damit auch bei Patienten mit geringerem Ereignisrisiko ein zupackenderes Vorgehen gerechtfertigt ist.
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