Schlaflosigkeit einfach wegtrainieren!

Erschienen am: 
|
Aktualisiert am:

Nach wie vor werden die meisten Patienten mit

chronischen Ein- und Durchschlafstörungen mit Hypnotika, vor allem Benzodiazepinen und den neueren Nichtbenzodiazepinhypnotika, behandelt. Dabei ist die Akzeptanz der pharmakologischen Therapie gar nicht so groß: Epidemiologische Studien konnten zeigen, dass maximal 45 %25 der verschreibungspflichtigen Schlafmittel tatsächlich eingenommen werden. Weitere Nachteile der Hypnotikagabe: Sie bessert zwar schnell die Beschwerden des Patienten, ihr langfristiger Nutzen ist aber nicht nachgewiesen. Zudem drohen bei längerer Einnahme Toleranzentwicklung, Abhängigkeit und nach Absetzen Rebound-Insomnien. Eine reine Pharmakotherapie kann also nur als vorübergehende Maßnahme empfohlen werden.

Sie wollen den ganzen Inhalt lesen?
Loggen Sie sich ein
Daten werden geladen...

Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz und dürfen nur ausgewiesenen Ärzten und medizinischem Fachpersonal zugänglich gemacht werden. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie zu dieser Zielgruppe gehören, würden wir uns freuen, wenn Sie sich für einen kostenlosen Account registrieren würden! Im Anschluss erhalten Sie sofortigen Zugang zu diesem und vielen weiteren, interessanten Inhalten zu medizinisch-wissenschaftlichen Fachthemen! Aktuelle News, spannende Kongressberichte, CME-Fortbildungen und vieles mehr erwarten Sie! Wir freuen uns auf Sie! Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz und dürfen nur ausgewiesenen Ärzten und medizinischem Fachpersonal zugänglich gemacht werden. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie zu dieser Zielgruppe gehören, würden wir uns freuen, wenn Sie sich für einen kostenlosen Account registrieren würden! Im Anschluss erhalten Sie sofortigen Zugang zu diesem und vielen weiteren, interessanten Inhalten zu medizinisch-wissenschaftlichen Fachthemen! Aktuelle News, spannende Kongressberichte, CME-Fortbildungen und vieles mehr erwarten Sie! Wir freuen uns auf Sie!