Management von Stressfrakturen

Stressfrakturen rechtzeitig erkennen und risikoadaptiert behandeln

Aus der Fachliteratur
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|Lesezeit: 4 Min
80 % aller Stressfrakturen im Profifußball betreffen die Basis des Os metatarsale V. Doch auch außerhalb des Leistungssports kann es zu Ermüdungsbrüchen kommen (Bildlizenz: CC BY-SA 3.0).

Stressfrakturen beschränken sich nicht allein auf den Leistungssport, sondern können auch im Alltag auftreten. Initial erschweren unspezifische Symptome die Diagnose. Umso wichtiger ist es, Risikofaktoren und die richtigen Untersuchungstechniken zu kennen.

Repetitive submaximale Belastungen können der Mikroarchitektur des Knochens derart schaden, dass die Kapazitäten endogener Reparaturmechanismen überschritten werden. Es entstehen atraumatische Stressfrakturen. Zu unterscheiden sind dabei Ermüdungsbrüche (bei intaktem Knochen) und Insuffizienzfrakturen (bei vorgeschädigtem Knochen). Wie lange es dauert, bis aus einer Stressreaktion eine Stressfraktur wird, ist variabel, schreiben Prof. Dr. Thomas Mittlmeier und Dr. Patrick Gahr von der Universitätsmedizin Rostock.

Welche Knochen sind von Stressfrakturen am häufigsten betroffen?

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