Spießrutenlaufen für die FDP

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Mit dem Vorschlag, die Honorarausgaben für kommende HzV-Verträge auf KV-Niveau zu drücken und so der GKV im nächsten Jahr Ausgaben in Höhe von 500 Mio. Euro zu ersparen, haben sich Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler und die FDP bei den Hausärzten unbeliebt gemacht. Kollegen im bayerischen Pfaffenhofen haben sofort ein Exempel statuiert.

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