U-Boot-Kapsel stellt konventionelle Endoskopie in die Ecke

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So riesig ist die Kapsel mit einer Abmessung von 30 x 11 mm auch wieder nicht. Patienten schlucken so etwas häufig, beispielsweise als Vitaminkapsel. Riesig ist indessen der Erfolg, den die Arbeitsgruppe um Dr. I. Demedts mit ihrem Vergleich zwischen Endoskopie und endoskopischer Kapseluntersuchung am UEGW einfahren konnte: Die Arbeit wurde als einer der drei besten klinischen Abstracts des Kongresses gewürdigt. Gross ist auch der klinische Gewinn der Untersuchung, da die Kapselendoskopie mehr unklare Blutungsquellen im oberen Gastrointestinaltrakt aufdeckt als die konventionelle Endoskopie. Sie dürfen nur nicht im Magen liegen.

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