Unipolare Depression in der Hausarztpraxis – Folge 2/3
Unipolare Depression in der Hausarztpraxis – Folge 2/3
„Wir haben es eigentlich viel, viel leichter als die fachärztlichen Kolleg:innen.“
Eine wirksame Depressionstherapie kann im hausärztlichen Praxisalltag an der Erwartungshaltung und Vorbehalten der Patient:innen scheitern. Wie können Allgemeinmediziner:innen diesen Herausforderungen erfolgreich begegnen? Und wann ist eine Überweisung an den Facharzt/die Fachärztin sinnvoll?
Im zweiten Teil der dreiteiligen Serie von O-Ton Allgemeinmedizin Extra zum Thema „Unipolare Depression in der Hausarztpraxis“ tauscht sich Sebastian Alsleben mit Dr. Petra Sandow unter anderem zu diesen Themen aus:
Wenn sich Patient:innen mit somatischen Beschwerden vorstellen: sind wir wachsam genug und spüren die versteckte Depressivität?
Wie kann der schlechte Ruf, den Antidepressiva oft bei Patient:innen haben, aufgebrochen werden?
Wie kann ein positives Erwartungsmanagement stattfinden? Wie gehe ich mit Bedenken der Patient:innen im Hinblick auf verschiedene Therapieoptionen um?
Wie viele aus der langen Liste der Antidepressiva braucht es, um einer patientenindividuellen Therapie gerecht zu werden?
Wie wichtig ist ein partizipatives Entscheidungsmodell für die Therapieadhärenz?
Tipp der Hausärztin, um Vertrauen der Patient:innen in die Therapieentscheidung zu bekommen: „Die Entscheidung, die wir jetzt treffen, ist nicht bis ans Ende deines Lebens getroffen. Wenn du merkst, da ist irgendwas anders, als du es dir vorgestellt hast, dann können wir das Ganze auch noch mal überdenken.“
Mehr zum Thema „Unipolare Depression: Diagnostik und Therapieoptionen in der hausärztlichen Praxis“ erfahren Sie auch in diesem eCME (2 Fortbildungspunkte).
Diese Podcast-Episode ist mit freundlicher Unterstützung der Bayer Vital GmbH entstanden.
Sebastian Alsleben
Mehr zum O-Ton Allgemeinmedizin
Den Podcast O-Ton Allgemeinmedizin gibt es alle 14 Tage donnerstags auf den gängigen Podcast-Plattformen. Abonnieren Sie uns und machen Sie auch gerne Themenvorschläge. Kontakt zur Redaktion unter: o-ton-allgemeinmedizin@medtrix.group
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„Wir haben es eigentlich viel, viel leichter als die fachärztlichen Kolleg:innen.“
Eine wirksame Depressionstherapie kann im hausärztlichen Praxisalltag an der Erwartungshaltung und Vorbehalten der Patient:innen scheitern. Wie können Allgemeinmediziner:innen diesen Herausforderungen erfolgreich begegnen? Und wann ist eine Überweisung an den Facharzt/die Fachärztin sinnvoll?
Im zweiten Teil der dreiteiligen Serie von O-Ton Allgemeinmedizin Extra zum Thema „Unipolare Depression in der Hausarztpraxis“ tauscht sich Sebastian Alsleben mit Dr. Petra Sandow unter anderem zu diesen Themen aus:
Wenn sich Patient:innen mit somatischen Beschwerden vorstellen: sind wir wachsam genug und spüren die versteckte Depressivität?
Wie kann der schlechte Ruf, den Antidepressiva oft bei Patient:innen haben, aufgebrochen werden?
Wie kann ein positives Erwartungsmanagement stattfinden? Wie gehe ich mit Bedenken der Patient:innen im Hinblick auf verschiedene Therapieoptionen um?
Wie viele aus der langen Liste der Antidepressiva braucht es, um einer patientenindividuellen Therapie gerecht zu werden?
Wie wichtig ist ein partizipatives Entscheidungsmodell für die Therapieadhärenz?
Tipp der Hausärztin, um Vertrauen der Patient:innen in die Therapieentscheidung zu bekommen: „Die Entscheidung, die wir jetzt treffen, ist nicht bis ans Ende deines Lebens getroffen. Wenn du merkst, da ist irgendwas anders, als du es dir vorgestellt hast, dann können wir das Ganze auch noch mal überdenken.“
Mehr zum Thema „Unipolare Depression: Diagnostik und Therapieoptionen in der hausärztlichen Praxis“ erfahren Sie auch in diesem eCME (2 Fortbildungspunkte).
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