Was holt den Druck aus dem Keller?
Frage von Dr. Joachim Kröninger,
Arzt für Allgemeinmedizin,
Badearzt,
Bad Sachsa:
Viele meiner KHK-Patienten, die eine antiischämische Kombinationstherapie erhalten, leiden unter hypotonen Beschwerden. Dies führt immer wieder zum eigenmächtigen Reduzieren der Dauermedikation. Wie kann man das vermeiden? Und warum muss eigentlich nach einem Stent bzw. koronarchirurgisch erfolgreichen Eingriff die teilweise hoch dosierte Kombinationstherapie mit Nitraten, Molsidomin und Betablockern unverändert fortgesetzt werden?
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