Wenn Krebskranke ihre Diagnose verleugnen
Sicher haben Sie schon erlebt, dass Patienten „dicht machen“, wenn Symptome auftreten, die Krebsverdacht wecken. Und dass sie sich nicht gemeint fühlen, auch wenn die gefürchtete Diagnose nicht mehr von der Hand zu weisen ist. Wie kommt diese Verleugnung zustande? Hat sie Auswirkungen auf Krankheitsverlauf und Therapieerfolg? Und: Muss man hier spezifisch behandeln?
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