Zeckenstich mit Folgen: Das Wichtigste zur Borreliose
Die Freiluftsaison hat begonnen und mit ihr steigt Sorge vor einem Zeckenstich und den möglichen Folgen.
Doch wie hoch ist das Risiko für eine Lyme-Borreliose wirklich? Und was ist zu tun, wenn man eine Zecke an sich entdeckt? In dieser Folge von O-Ton Allgemeinmedizin spricht Medizinredakteurin Stefanie Menzel mit einem der führenden Experten auf diesem Gebiet: Dr. Volker Fingerle vom Nationalen Referenzzentrum für Borrelien.
Erfahren Sie, wie man Zecken korrekt entfernt, woran man ein Erythema migrans erkennt und wann eine ärztliche Behandlung unumgänglich ist. Dr. Fingerle erklärt die verschiedenen Stadien der Erkrankung – von der frühen Hautmanifestation über die gefürchtete Neuroborreliose bis hin zur Lyme-Arthritis. Zudem gibt erEinblicke in die aktuelle Diagnostik inklusive Antikörpernachweis und Therapie.
Außerdem: Was hat es mit dem vieldiskutierten Post-Treatment-Lyme-Disease-Syndrom (PTLDS) auf sich? Und wann kommt endlich eine wirksame Impfung gegen Borreliose?
Gast dieser Folge: Dr. Volker Fingerle, Nationales Referenzzentrum für Borrelien am Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.
Host dieser Folge: Stefanie Menzel, Redakteurin bei Medical Tribune in Wiesbaden. Kontakt zur Redaktion: o-ton-allgemeinmedizin@medtrix.group
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