Erhöhte Missbildungsrate: Besser keine Makrolide für Schwangere

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Als Ursache für die Fehlbildungen vermutet man makrolidinduzierte fetale Arrhythmien.

Makrolid-Antibiotika sollten Schwangeren am besten gar nicht verordnet werden. Neben dem bereits bekannten leicht gesteigerten Risiko für Fehlgeburten erhöhen Erythromycin & Co. auch die Raten von Missbildungen z.B. des kardiovaskulären Systems.

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