Zervixkarzinome: HPV-Impfrate ist völlig ungenügend
Durch die Impfung gegen humane Papillomviren können bis zu 90 %25 der Zervixkarzinome verhindert werden. Auch das Risiko für andere HPV-assoziierte Neoplasien lässt sich senken. Doch die Impfrate in der deutschen Bevölkerung dümpelt zwischen 45 und 60 %25 herum. Die WHO fordert: Das muss mehr werden!
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