„Titrieren, titrieren, titrieren“

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Der NT-proBNP-Spiegel hat in der Diagnostik der Herzinsuffizienz einen prädiktiven Wert von mehr als 97 %.

Das Argument „Der Patient ist doch stabil“ dürfte das gängigste sein, wenn Kollegen nichts an der laufenden Medikation eines Herzinsuffizienten ändern. Doch genau dieses „stabil“ gilt es zu hinterfragen.

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