Cancerghosting
Eine Krebsdiagnose ist ein einschneidender Moment – für die Patientinnen und Patienten, aber auch für ihr Umfeld.
Gerade in solchen Momenten sollten Nähe, Mitgefühl und Unterstützung im Vordergrund stehen. Doch immer wieder berichten Krebspatienten vom Gegenteil. Plötzlich herrscht Funkstille, es gibt keine Anrufe oder Nachrichten mehr und der Kontakt wird kaum noch gesucht. Dieses Phänomen wird „Cancerghosting” genannt. Was steckt hinter diesem Verhalten? Warum ziehen sich Menschen zurück, wenn jemand in ihrem Umfeld an Krebs erkrankt ist? In der neuen Folge von O-Ton-Onkologie geht Dr. med. vet. Astrid Heinl im Gespräch mit Familienberaterin und Onkolotsin Daniela Tennie diesen Fragen nach.
Weiterführende Informationen:
Beruflicher Wiedereinstieg nach Krebs: Unterstützung durch Onkolots:innen - ein Journal Onkologie Beitrag
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