AML

AML: Liposomale Cytarabin/Daunorubicin-Formulierung als valide Therapieoption

Erschienen am: 
|
Aktualisiert am:
Für AML-Patienten steht im klinischen Alltag eine valide Behandlungsmöglichkeit zur Verfügung.

CPX-351 ist eine klinisch relevante Option für Patienten mit neu diagnostizierter AML mit myelodysplasie­assoziierten Veränderungen oder therapieassoziierter AML. Das zeigen neue Real-World-Daten verschiedener deutscher Studiengruppen.

Sie wollen den ganzen Inhalt lesen?
Loggen Sie sich ein
Daten werden geladen...

Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz und dürfen nur ausgewiesenen Ärzten und medizinischem Fachpersonal zugänglich gemacht werden. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie zu dieser Zielgruppe gehören, würden wir uns freuen, wenn Sie sich für einen kostenlosen Account registrieren würden! Im Anschluss erhalten Sie sofortigen Zugang zu diesem und vielen weiteren, interessanten Inhalten zu medizinisch-wissenschaftlichen Fachthemen! Aktuelle News, spannende Kongressberichte, CME-Fortbildungen und vieles mehr erwarten Sie! Wir freuen uns auf Sie! Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz und dürfen nur ausgewiesenen Ärzten und medizinischem Fachpersonal zugänglich gemacht werden. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie zu dieser Zielgruppe gehören, würden wir uns freuen, wenn Sie sich für einen kostenlosen Account registrieren würden! Im Anschluss erhalten Sie sofortigen Zugang zu diesem und vielen weiteren, interessanten Inhalten zu medizinisch-wissenschaftlichen Fachthemen! Aktuelle News, spannende Kongressberichte, CME-Fortbildungen und vieles mehr erwarten Sie! Wir freuen uns auf Sie!

Das könnte Sie auch interessieren

AML: Intrazelluläre Azidose blockiert Graft-versus-Leukämie-Effekt
AML: Intrazelluläre Azidose blockiert Graft-versus-Leukämie-Effekt
„Metabolische Reprogrammierung“ zur Verbesserung des Graft-versus-Leukämie-Effekts – das hört sich kompliziert, wenn nicht geheimnisvoll an, bedeutet aber lediglich die Korrektur eines zu niedrigen pH-Wertes in T-Lymphozyten, die in der Folge ihrer Abwehraufgabe gegen leukämische Zellen besser nachkommen können. Bei der virtuellen Jahrestagung der European Group for Blood and Marrow Transplantation (EBMT) berichtete die Gewinnerin des Jon J. van Rood Awards, Franziska Uhl aus Freiburg, über Tierexperimente und klinische Untersuchungen, in denen ein solcher Effekt nachgewiesen werden konnte.