Erfolgreiche Kommunikation mit Patient:innen: darauf kommt es an
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Nicht jedes Gespräch mit Krebspatient:innen fällt leicht. Die richtigen Worte zu finden, ist immer wieder ein Drahtseilakt. Und auch die Angehörigen mit ihren Ängsten und Bedürfnissen sollten nicht zu kurz kommen.
Im Gespräch mit Prof. Dorothee Speiser, Charité – Universitätsmedizin Berlin, und Prof. Dr. Tanja Zimmermann, Medizinische Hochschule Hannover, gehen wir der Frage nach, wie auch Angehörige adäquat in die Patient:innenkommunikation aufgenommen werden können und was man dafür tun kann, damit alle Beteiligten möglichst gut durch die einzelnen Phasen der onkologischen Behandlung kommen.
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Als bevorzugte Quelle auswählenDarüber hinaus thematisieren wir die Risikokommunikation im Falle von familiären Krebserkrankungen. Hier sind etwa digitale Tools in der Prüfung, um den Betroffenen eine zusätzliche Informationsmöglichkeit zu geben. Ob es diese bald auch in der Regelversorgung gibt? Das erfahrt ihr in dieser Folge von O-Ton Onkologie!
Weitere Informationen:
Was man bei der Kommunikation mit jungen Krebspatient:innen beachten sollte | O-Ton Onkologie Folge 3
Modul „Versorgungsforschung“ – iKNOW | Charité – Universitätsmedizin Berlin
Jochen Schlabing
Mehr zum O-Ton Onkologie
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