Intermittierende BRAF/MEK-Inhibition beim Melanom ohne Vorteil

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Das maligne Melanom verantwortet hierzulande mehr als 90 % der Todesfälle durch Hauttumoren.

Um Resistenzen zu umgehen, lohnt sich bei Melanompatienten eine Therapieunterbrechung von BRAF/MEK-Hemmern scheinbar nicht. Die Daten einer Phase-2-Studie deuten sogar darauf, dass die Strategie das progressionsfreie Überleben der Erkrankten verkürzt.

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