Lungenkrebs trifft Corona – Nicht jede Behandlung negativ für COVID-19-Verlauf
Die COVID-19-Pandemie hat einiges bei der Betreuung von Patienten mit Lungenkarzinomen verändert. Sie sind einerseits durch Infektionen mit SARS-CoV-2 besonders gefährdet, andererseits droht durch die Pandemiesituation eine Verschleppung der Krebsdiagnose und eine Verzögerung der Behandlung. Dazu gibt es erste Daten.
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