Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom

NSCLC-Patienten mit seltenen EGFR-Mutationen profitieren häufig von TKI

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„Es ist erstaunlich, dass diese sehr heterogene Gruppe der sehr seltenen Mutationen von EGFR-TKI profitiert“, betonte Dr. Janning.

Die zweithäufigste onkologische Treibermutation beim nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom ist eine Aliteration im EGFR-Gen. Für die häufigsten EGFR-Mutationen L858R und Exon-19-Deletion sind zielgerichtete Therapien mit Tyrosinkinase-Inhibitoren gut etabliert. Doch wie sieht es mit seltenen aus?

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