Was man bei der Kommunikation mit jungen Krebspatient:innen beachten sollte
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Junge Erwachsene mit Krebs zählen nicht zum „täglichen Geschäft“. Eine gute Arzt-Patienten-Kommunikation ist dennoch essenziell für die Therapiebegleitung. In Folge 3 von O-Ton Onkologie sprechen wir dazu mit einer Ärztin und einem Betroffenen.
Das Hodgkin-Lymphom als „6er im Lotto“ – ob junge Erwachsene die Diagnose Krebs auf diese Art übermittelt bekommen möchten, ist fraglich. Das Beispiel verdeutlicht: Als Arzt oder Ärztin die richtigen Worte zu finden, kann eine große Herausforderung sein. PD Dr. Inken Hilgendorf und Maximilian Büttner von der Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs, erzählen aus ärztlicher als auch aus Patientensicht, worauf es ankommt bei der Kommunikation mit jungen Krebserkrankten.
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Als bevorzugte Quelle auswählen„Der Aufbau einer Vertrauensbeziehung ist noch wichtiger als bei älteren Patient:innen“, betont Dr. Hilgendorf im Gespräch. Sie rät unter anderem dazu, sich dafür auf ein ähnliches Sprachniveau zu begeben. Was man sonst noch tun kann, um eine vertrauensvolle Basis zu schaffen und wie die Stiftung sich für das Thema einsetzt, erfahren Sie in dieser Podcast-Episode.
Weitere Informationen:
Jochen Schlabing
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