Wie digitale Biomarker die Onkologie exakter und personalisierter machen könnten
Ihre Datenschutz-Einstellungen verhindern leider, dass wir Ihnen von Soundcloud eingebettete Inhalte anzeigen können.
Bitte passen Sie Ihre Einstellungen an, um den Inhalt sehen zu können.
Was sind digitale Biomarker in der Onkologie und warum werden zu deren Auswertung fast immer neuronale Netze, also Künstliche Intelligenz herangezogen? Was kann man von Hans dem Pferd für das Training von Algorithmen lernen? An Beispielen aus der Dermatologie besprechen wir dies in der neuen Episode von O-Ton Onkologie mit Dr. Titus Brinker.
Er ist Leiter der großen Nachwuchsgruppe Digitale Biomarker für die Onkologie am Deutschen Krebsforschungszentrum, dem DKFZ, in Heidelberg. Ein Schwerpunkt der Arbeitsgruppe sind mit KI funktionierende Assistenzsysteme, um Dermatolog:innen und Patholog:innen bei der Melanomdiagnostik zu unterstützen.
Bei Google bevorzugen
Sie möchten bei der Suche nach aktuellen Entwicklungen häufiger unsere Beiträge sehen? Dann fügen Sie uns jetzt zu Ihren bevorzugten Quellen hinzu.
Als bevorzugte Quelle auswählenZusammen mit acht Universitätskliniken sollen im Rahmen des Skin Classification Projects, SCP2, solche Algorithmen entwickelt und letztlich in die klinische Versorgung gebracht werden. Welche Hürden es dabei zu überwinden gilt und ob ein solches Assistenzsystem Hautärzt:innen und Patholog:innen überflüssig machen könnte, schildert Dr. Brinker in unserem Podcast mit Elisa Breuer und Jochen Schlabing.
Weitere Informationen:
Elisa Sophia Breuer
Jochen Schlabing
Mehr zum O-Ton Onkologie
Den Podcast O-Ton Onkologie gibt es alle 14 Tage mittwochs auf den gängigen Podcast-Plattformen. Abonnieren Sie uns und machen Sie auch gerne Themenvorschläge. Kontakt zur Redaktion unter: o-ton-onkologie@medtrix.group