O-Ton Pädiatrie, Folge 26

Anaphylaxie: Management schwerer Allergiereaktionen in der Kinderarztpraxis

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|Erschienen am: 
|Lesezeit: 2 Min
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„Eine Anaphylaxie ist kein stärkerer Ausschlag oder ein bisschen Allergie, sondern wirklich ein medizinischer Notfall. Die Symptome können sich innerhalb von Minuten entwickeln und auch schnell bedrohlich werden“, erklären Professor Christiane Lex und Dr. Susanna Bednarzik – und plädieren für eine „mutigere“ Gabe von Adrenalin, wenn es notwendig ist.

© Universitätsmedizin Göttingen (UMG)
Dr. Susanna Bednarzik
© Universitätsmedizin Göttingen (UMG)
Prof. Dr. med. Christiane Lex

In dieser Folge von O‑Ton Pädiatrie sprechen die beiden Expertinnen über das Erkennen und Behandeln der Anaphylaxie bei Kindern – vom ersten Symptom bis zur Akuttherapie in der Praxis. Sie erläutern, warum Adrenalin intramuskulär das Mittel der Wahl ist, wie typische Auslöser wie Erdnuss, Kuhmilch oder Cashew identifiziert werden, und welche Rolle Schulungen, Notfallsets und Elternaufklärung spielen. So können die Patientinnen und Patienten im Allergienotfall sicher versorgt werden.

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