Schluss mit HUS! Supportive Therapie hat Mortalität des hämolytisch-urämischen Syndroms gesenkt

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Neben E. coli können auch Pneumokokken ein HUS auslösen.

Eine Trias von Thrombozytopenie, hämolytischer Anämie und Nierenversagen kann auf ein hämolytisch-urämisches Syndrom hinweisen. Abhängig von der Klassifizierung unterscheidet sich die Therapie.

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