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  Nr. 10a • 2021 • Neues aus der Kardiologie und Angiologie
 
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Chronische KHK patientenindividuell behandeln
 
Bei Patienten mit stabiler AP sind Begleiterkrankungen gemäß der NVL Chronische KHK ein wichtiges Kriterium für die Wahl der antianginösen Dauertherapie. Dabei wird nicht zwischen Antianginosa der ersten und zweiten Wahl unterschieden. Mehr
 
     
     
 
 
Neues aus der Kardiologie und Angiologie
 
 
 
 
   
   
Über die Deaktivierung implantierbarer Defibrillatoren am Lebensende reden …  
   
Implantierbare Defibrillatoren können ein friedliches Sterben verhindern. Deshalb fordern internationale Leitlinien eine frühzeitige Aufklärung der Patienten über die Option der Deaktivierung zum Lebensende hin. In der Praxis gibt es jedoch aufseiten…  
 
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Pflichttext
 
 
 
 
 
   
   
Herzinsuffizienz-Leitlinie krempelt Therapiestrategie um …  
   
Vorsichtig rantasten war einmal: Fortan sollen alle HFrEF-Patienten vier Schlüsselmedikamente erhalten. Und zwar so schnell wie möglich. Neben diesem Paradigmenwechsel hält die Leitlinie weitere Neuerungen bereit.  
 
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Ticagrelor bei ACS: Hohe Evidenz für breites Anwendungsspektrum
 
Die Wahl des Thrombozytenaggregationshemmers bei ACS ist aufgrund vieler individueller und therapiespezifischer Faktoren eine Herausforderung. Mit der belegten Wirksamkeit und dem breiten Einsatzgebiet kann Ticagrelor zur Vereinfachung beitragen.
 
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Bakteriämie: Pneumokokken im Blut bedrohen Klappen und Gefäße  
   
Bei Pneumokokken-Infektionen kommt es wieder häufiger zu Bakteriämien. Ein Grund ist neben vermehrten Resistenzen die Zunahme immunsupprimierter Patienten. In solchen Fällen muss man immer mit lebensbedrohlichen Komplikationen wie Endokarditis und…  
 
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Symptomfreiheit bei CCS? Facharzt für Innere Medizin & Kardiologie im Interview …
 
Warum Nitro-Spray bei der Therapie des chronischen Koronarsyndroms den Ergebnissen der großen ISCHEMIA-Studie gemäß weiterhin angezeigt bleibt, dazu mehr im Interview mit dem Chefarzt und Kardiologen Prof. Gert Richardt.
 
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Pflichttext
 
 
 
 
 
   
   
Pulmonale Hypertonie: Rechtsherzkatheter, Echo, MRT – jede Technik hat Stärken …  
   
Müssen alle Patienten mit pulmonaler Hypertonie regelmäßig auf den Kathetertisch, um ihre Rechtsherzreserve zu messen? Oder eignet sich die nicht-invasive Bildgebung für die Kontrolle genauso gut?  
 
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ePA – digitale Praxis leicht gemacht
 
Wie kann die elektronische Patientenakte in der Praxis angewendet werden? Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr zum Umgang mit der ePA und zu den Hintergründen. Die vorgestellten Tipps & Tricks helfen auch Ihnen bei der Umstellung!
 
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Radikaldiät kann Typ-2-Diabetes und Bluthochdruck heilen  
   
Mehr als die Hälfte der Typ-2-Diabetiker leidet an einer behandlungsbedürftigen Hypertonie. Ihnen könnte man Antihypertensiva verschreiben, aber es geht auch anders, wie eine britische Studie zeigt.  
 
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Aktuelle Debatte zur antithrombotischen Therapie bei NSTE-ACS
 
Seit dem Update der ESC-Guidelines wird die antithrombotische Therapie bei NSTE-ACS kontrovers diskutiert. Nun begründen die Guideline-Autoren und eine Gruppe hochkarätiger Experten ihre gegensätzlichen Positionen zu den Leitlinienempfehlungen.
 
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DE-39163/21
 
 
 
 
 
   
   
Substitution von Kochsalz senkt Schlaganfall-, Infarkt- und Sterberisiko …  
   
Salzersatz mit 75 % NaCl und 25 % KCl kann auf Bevölkerungsebene viele kardiovaskuläre Ereignisse verhindern. Massenhaft Hyperkaliämien muss man nicht befürchten.  
 
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Fachinformation
 
 
 
 
 
   
   
Krebstherapie: Nach Immuncheckpoint-Blockade droht Myokarditis …  
   
Immuncheckpoint-Inhibitoren gelten als Durchbruch in der Onkologie. Doch einzelne damit behandelte Patienten entwickeln eine Autoimmunmyokarditis. In diesen Fällen ist schnelles Handeln gefragt.  
 
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Computer sagt nein: Darf KI in der Medizin das letzte Wort haben? …
 
Diagnosesoftware, die auf künstlicher Intelligenz (KI) basiert, ist für viele noch eine große Unbekannte. Warum ihr Einsatz nur unter bestimmten Umständen erfolgen darf, aber unter anderen nicht versäumt werden darf.
 
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Herzinfarkt: Grippeimpfung noch in der Klinik senkt Sterberisiko …  
   
Patienten, die wegen eines akuten Myokardinfarkts in der Klinik liegen, sollten unverzüglich gegen Influenza geimpft werden. Das senkt ihr Sterberisiko drastisch.  
 
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Herzpatienten durch Programme für zu Hause mobilisieren
 
Coronabedingt nehmen noch weniger Patienten eine konventionelle kardiologische Reha in Anspruch als vor der Pandemie. Dafür kommen vermehrt alternative Angebote zum Tragen, von denen Betroffene auch in Zukunft profitieren könnten.
 
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Medizin und Markt
 
 
 
 
   
   
Ältere haben ab sofort Anspruch auf tetravalente Influenza-Vakzine  
   
In der anstehenden Grippesaison haben ältere Menschen Anspruch auf eine tetravalente Influenza-Vakzine. Um dem ab 60 abbauenden Immunsystem gerecht zu werden, ist der Impfstoff hochdosiert.  
 
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Durchbruch bei Herzinsuffizienz-Therapie: Empagliflozin verbessert klinisch…
 
Die Ergebnisse der Phase-III-Studie EMPEROR-Preserved wurden am 27. August auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie2 vorgestellt und im The New England Journal of Medicine veröffentlicht.1
 
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