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Herzinsuffizienz Leitlinie krempelt Therapiestrategie um

Autor: Manuela Arand

Die „fantastischen Vier“ sollen direkt zusammen gegen die Herzinsuffizienz zum Einsatz kommen. Die „fantastischen Vier“ sollen direkt zusammen gegen die Herzinsuffizienz zum Einsatz kommen. © Nata Studio – stock.adobe.com

Vorsichtig rantasten war einmal: Fortan sollen alle HFrEF-Patienten vier Schlüsselmedikamente erhalten. Und zwar so schnell wie möglich. Neben diesem Paradigmenwechsel hält die Leitlinie weitere Neuerungen bereit.

Vier Klassen von Arzneimitteln haben nachweisen können, dass sie die Prognose von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz und reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF) verbessern. Zu den „Klassikern“ RAS-Inhibitor, Betablocker und Mineralokortikoidrezaptorantagonist (MRA) sind jetzt die aus der Diabetestherapie stammenden SGLT2-Inhibitoren gestoßen.

Empagliflozin und Dapagliflozin erhielten nicht nur sehr rasch die Zulassung bei HFrEF, sondern schafften auch gleich den Sprung in die neue Herzinsuffizienz-Leitlinie (s. Link). Für beide Präparate gilt eine Klasse-I-Empfehlung, da sie in großen Studien gezeigt haben, dass sie kardiovaskulären Tod und Hospitalisierungen wegen Herzinsuffizienz…

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