Corona-Pandemie: 2021 droht Medizinstudierenden ein neues Hammerexamen
Corona-Pandemie: 2021 droht Medizinstudierenden ein neues Hammerexamen
Die Corona-Pandemie bringt auch im Medizinstudium einiges durcheinander. Manche Bundesländer schicken die Studierenden nun früher ins PJ – zum Preis einer besonders harten Examensprüfung im nächsten Jahr.
Für einige Medizinstudenten wird durch das Coronavirus ein Albtraum wahr: Die schriftliche Examensprüfung (M2) wird in manchen Bundesländern um ein Jahr verschoben. Die Studierenden sollen früher ins Praktische Jahr (PJ) starten, um in der Versorgung zu helfen. 2021 müssen sie dann schriftliche und mündliche Prüfung (M3) nacheinander absolvieren – die Rückkehr des gefürchteten „Hammerexamens“.
Das Hammerexamen
bvmd hätte Prüfung gerne ersatzlos ausfallen lassen
Um die psychische Belastung der Studierenden durch das Hammerexamen zu vermeiden, hatte die bvmd gefordert, die M2-Prüfung ersatzlos ausfallen zu lassen. Durch das Bestehen der Prüfungen, die für die Zulassung zum Examen notwendig seien, hätten die Studierenden ihre Kenntnisse bereits bewiesen. Zwar wurde dieser Vorschlag nicht aufgegriffen. Allerdings berücksichtigte das Gesundheitsministerium in seiner Verordnung andere Forderungen des bvmd. So werden Kliniken dazu aufgefordert, Studierenden im PJ eine Aufwandsentschädigung zu zahlen.Medical-Tribune-Bericht
Die Corona-Pandemie bringt auch im Medizinstudium einiges durcheinander. Manche Bundesländer schicken die Studierenden nun früher ins PJ – zum Preis einer besonders harten Examensprüfung im nächsten Jahr.
Für einige Medizinstudenten wird durch das Coronavirus ein Albtraum wahr: Die schriftliche Examensprüfung (M2) wird in manchen Bundesländern um ein Jahr verschoben. Die Studierenden sollen früher ins Praktische Jahr (PJ) starten, um in der Versorgung zu helfen. 2021 müssen sie dann schriftliche und mündliche Prüfung (M3) nacheinander absolvieren – die Rückkehr des gefürchteten „Hammerexamens“.
Das Hammerexamen
bvmd hätte Prüfung gerne ersatzlos ausfallen lassen
Um die psychische Belastung der Studierenden durch das Hammerexamen zu vermeiden, hatte die bvmd gefordert, die M2-Prüfung ersatzlos ausfallen zu lassen. Durch das Bestehen der Prüfungen, die für die Zulassung zum Examen notwendig seien, hätten die Studierenden ihre Kenntnisse bereits bewiesen. Zwar wurde dieser Vorschlag nicht aufgegriffen. Allerdings berücksichtigte das Gesundheitsministerium in seiner Verordnung andere Forderungen des bvmd. So werden Kliniken dazu aufgefordert, Studierenden im PJ eine Aufwandsentschädigung zu zahlen.Medical-Tribune-Bericht