Zu wenige Ärzte versorgen Drogenabhängige

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Es fehlen Mediziner, die sich um Suchtkranke kümmern.

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung fordert größere Anstrengungen für Suchtkranke. Für eine flächendeckende Sub­stitution müssten mehr Ärzte gewonnen werden.

Auch die nächste Generation der Ärzteschaft soll sich für die Gesundheit aller Menschen stark machen, erklärte Daniela Ludwig (CSU) anlässlich der Vorstellung des diesjährigen Drogen- und Suchtberichts. „Suchtkranke dürfen nicht vergessen werden! Drogenpolitik heißt Gesundheitspolitik – und zwar für alle!“

Opioidhaltige Substanzen wie Heroin seien die Haupt­ursache, weshalb Menschen an illegalen Drogen versterben. 1276 Drogentote im Jahr 2018 waren vier mehr als im Vorjahr. „Eigenbedarf bei harten Drogen wie Kokain oder Heroin kommt daher absolut nicht infrage!“, so Ludwig.

Pressemitteilung des BMG

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