KHK-Therapie gleicht sich an – Weniger Unterschiede zwischen Mann und Frau

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Bei fast allen Quoten nahmen die geschlechtsbezogenen Unterschiede ab.

Die ambulante KHK-Behandlung von Frauen und Männern hat sich angeglichen, stellen KV und Krankenkassen in Nordrhein beim Blick in ihren DMP-Bericht 2017 fest.

Bei fast allen Quoten nahmen die geschlechtsbezogenen Unterschiede ab. So lag die Verordnungsrate für Throm­bozyten-Aggregationshemmer 2008 bei Männern noch um 7,1 Prozentpunkte höher (2017: 6,5) als bei Frauen, für Betablocker um 4,8 (2017: 2,2), für Statine um 10,5 (8,1) und für ACE-Hemmer bei Patienten mit Herzinsuffizienz um 5,9 (4,5) Prozentpunkte. Auch der 2008 um 3 Prozentpunkte höhere Anteil männlicher Patienten mit normalen bzw. nicht erhöhten Blutdruckwerten verringerte sich auf eine Differenz von 1,3 Prozentpunkten.

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