75 % der Erwachsenen verstehen Gesundheitsinformationen nicht
75 %25 der Erwachsenen verstehen Gesundheitsinformationen nicht.
Das zeigt eine repräsentative Studie der Technischen Universität München (TUM). Die Befragten hatten Probleme dabei, Informationen zur Behandlung und Prävention von Krankheiten gezielt zu finden, richtig zu verstehen, kritisch zu bewerten und korrekt anzuwenden. Damit zeichnet sich ein Abwärtstrend ab. 2020 hatte der Anteil der Betroffenen noch bei rund 64 % gelegen. Die Defizite zeigten sich besonders bei Jüngeren. Bildung, Einkommen und Migrationsgeschichte hatten dagegen keinen Einfluss auf die Gesundheitskompetenz, berichtet die TUM in einer Pressemitteilung.
Quelle: Pressemitteilung - TUM
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