Wirkversprechen

Chatbot soll Wirkversprechen prüfen und melden

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Medical Tribune
Die KI Evi kann helfen, die Versprechen von Nahrungsergänzungsmitteln zu prüfen.

Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln übertreiben manchmal nicht nur, etliche der Werbe- und Wirkversprechen sind verboten oder zumindest nicht zugelassen. Aber wo können Verbraucher das checken und melden? Dabei soll jetzt Checker Evi helfen, eine Art Künstliche Intelligenz für irreführende Werbe- und Wirkversprechen!

Ist das Werbeversprechen ok?
Wo meldet man Verstöße?

Auf Anfrage prüft der Chatbot, ob ein Werbeversprechen auf einem Nahrungsergänzungsmittel zugelassen ist, und findet ggf. automatisch die richtige Meldestelle unter den knapp 400 zuständigen Ämtern. Der Prototyp ist noch „am Lernen“ und kennt sich aktuell nur mit Produkten aus, die in Deutschland hergestellt werden. Weitere sollen dazukommen. Entwickelt wurde der Chatbot vom gemeinnützigen journalistischen Online-Projekt MedWatch, das sich mit irreführender Berichterstattung und falschen Heilsversprechen sowie Werbung zu medizinischen Themen auseinandersetzt.

Medical-Tribune-Bericht

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