Anzeige

Rheumatoide Arthritis Behandlung in der Schwangerschaft möglich

Autor: Dr. Angelika Bischoff

Eine Anti-TNF-α-Therapie bei rheumatoider Arthritis kann dazu beitragen, Mutter und Kind in der Schwangerschaft zu schützen. Eine Anti-TNF-α-Therapie bei rheumatoider Arthritis kann dazu beitragen, Mutter und Kind in der Schwangerschaft zu schützen. © iStock/Svetlana Mokrova

Bei rheumatoider Arthritis ist eine stabile Erkrankung Voraussetzung für das Wohlbefinden von Mutter und Kind. TNF-Inhibitoren können dabei helfen, die RA unter Kontrolle zu halten.

Eine hohe Krankheitsaktivität schränkt die Fertilität von Frauen mit rheumatoider Arthritis ein. Und wenn die Patientinnen schwanger werden, ist die aktive Erkrankung ein Risikofaktor für geringes Geburtsgewicht. 

Moderne Biologika mit früherer Therapie verglichen

Forscher gingen der Frage nach, ob sich bei RA-Patientinnen, die schwanger sind oder es werden möchten, durch eine zielgerichtete Anti-TNF-α-Therapie eine Remission erreichen lässt. Hierzu verglichen sie aktuelle Daten mit denen einer früheren Studie. In dieser hatte man Anfang des Jahrtausends die Effekte der damals üblichen Medikation (z.B. Sulfasalazin oder Prednison) vs. keinerlei Medikamente untersucht.

In der neueren…

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.
Anzeige