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Mammakarzinom Biomarker im Fokus

ASCO 2022 Autor: Birgit-Kristin Pohlmann

Das aktuelle Studien-Update bestätige nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von rund fünf Jahren den medianen PFS-Vorteil, der sich in einen statistisch signifikanten OS-Benefit übertragen habe. Das aktuelle Studien-Update bestätige nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von rund fünf Jahren den medianen PFS-Vorteil, der sich in einen statistisch signifikanten OS-Benefit übertragen habe. © iStock/ Dusan Stankovic

Ein Update der randomisierten Phase-2-Studie FAKTION unterstreicht die potenzielle therapeutische Bedeutung der AKT-Inhibition für rezidivierte Erkrankte mit HR+/HER2- fortgeschrittenem Brustkrebs. Allerdings scheinen nur Personen mit aktiviertem PI3K/AKT/PTEN-Signalweg von der Kombination aus Capivasertib und Fulvestrant zu profitieren.

Etwa 55 % der ER-positiven Tumoren weisen einen aktivierten PI3K/AKT/PTEN-Signalweg auf. In der FAKTION-Studie wurde Capivasertib, ein potenter und selektiver Inhibitor aller drei AKT-Isoformen, als Add-on zu Fulvestrant geprüft. 140 postmenopausale Patientinnen mit inoperablem lokal fortgeschrittenem bzw. metastasiertem HR+/HER2- Mammakarzinom waren zu

  • Capivasertib + Fulvestrant oder
  • Placebo + Fulvestrant

randomisiert worden. Die Frauen hatten zuvor einen Aromatasehemmer für ihre fortgeschrittene Erkrankung erhalten, und durften maximal mit einer Chemotherapie, aber weder mit Fulvestrant noch einen PI3K/AKT-Inhibitor behandelt worden sein. Stratifiziert wurde unter anderem nach dem…

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