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CAR-T-Zellen und bispezifische T-Zell-Engager im direkten Vergleich

CAR-T-Zell-Meeting 2021 Autor: Dr. Miriam Sonnet

BITE und CAR-T-Zellen warten bislang beide mit Vor- und Nachteilen auf. Eine Entscheidung für oder gegen ein Produkt gestaltet sich als schwierig.
BITE und CAR-T-Zellen warten bislang beide mit Vor- und Nachteilen auf. Eine Entscheidung für oder gegen ein Produkt gestaltet sich als schwierig. © fotogestoeber – stock.adobe.com

Sowohl CAR-T-Zellen als auch bispezifische T-Zell-Engager sind für Patienten mit verschiedenen hämatologischen Erkrankungen zugelassen. Beide Therapien haben ihre Vor- und Nachteile hinsichtlich Herstellung, Sicherheit und Outcome. Aber was ist nun besser – CAR-T oder BiTE? Dies haben zwei Onkologinnen diskutiert. Und kommen zu unterschiedlichen Resultaten.

Sie haben dasselbe Ziel, bedienen sich aber unterschiedlicher Mechanismen: Sowohl chimäre Antigenrezeptor (CAR)-T-Zellen als auch bispezifische T-Zell-Engager (BiTE) dirigieren cytotoxische T-Zellen zu spezifischen Oberflächenproteinen auf Krebszellen. Der BiTE Blinatumomab ist ein CD3-rekrutierendes bispezifisches Antikörper-Konstrukt, das sich gegen CD19 auf B-Zellen richtet. Es dient somit als Adaptermolekül zwischen T- und B-Zellen. CAR-T wiederum werden aus T-Zellen hergestellt und genetisch so verändert, dass sie chimäre Antigenrezeptoren auf ihrer Oberfläche exprimieren. In ihren Vorträgen gingen Professor Dr. Marion­ Subklewe­, LMU Klinikum München, und Professor Dr. Catherine­…

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