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Triple-negativer Brustkrebs Checkpoint-Hemmer könnte auch im frühen Stadium effektiv sein

SABCS 2021 Autor: Birgit-Kristin Pohlmann

Auch Patientinnen ohne Lymphknotenbefall profitierten. Auch Patientinnen ohne Lymphknotenbefall profitierten. © iStock/Ponomariova_Maria

Es liegen aktuelle Auswertungen der beiden Phase-3-Studien Keynote-355 und -522 vor. Es wird deutlich: Der Einsatz von Pembrolizumab beim triple-negativen Mammakarzinom verlängert nicht nur im fortgeschrittenen Stadium das Überleben. Bereits Betroffene im frühen Stadium erreichen ein signifikant verlängertes ereignisfreies Überleben.

Für Patientinnen mit lokal fortgeschrittenem, inoperablem bzw. metastasiertem triple-negativem Brustkrebs (TNBC) ist die kombinierte Behandlung aus Pembrolizumab plus Chemotherapie eine zugelassene Erstlinie bei Nachweis einer PD-L1-Positivität – definiert als PD-L1-CPS* ≥ 10. Die finale Auswertung der Keynote-355-Studie hatte belegt, dass die Kombination aus Pembrolizumab und Chemotherapie das mediane progressionsfreie (PFS) und Gesamtüberleben (OS) gegenüber der alleinigen Chemotherapie verlängert (PFS: HR 0,66; OS: HR 0,73; p = 0,0093). Aktuelle Subgruppenanalysen untermauern den PD-L1-CPS ≥ 10 als validen Cut-off-Wert für die zusätzliche Pembrolizumabgabe, berichtete Prof. Dr. ­Javier…

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